So helfen wir


Hilfe zur Selbsthilfe mit einem dichten Netzwerk


Grußwort unseres MdL Benjamin Miskowitsch

Ich weiß, dass die Stiftung „Olching für die eine, unsere Welt“ dort hilft, wo die Hilfe am dringendsten gebraucht wird. Die Initiatoren der Stiftung kenne ich seit vielen Jahren. Daher weiß ich, dass die Spenden auch wirklich dort ankommen, wo sie gebraucht werden. Die Akteure der Stiftung sind erfahrene Entwicklungshelfer und haben u.a., zusammen mit der Kolpingsfamilie Olching, mehrere Schulen in Afrika gebaut. Sie arbeiten besonders eng mit dem ehemaligen Olchinger Kaplan, Pfarrer Josef Aicher und seinem Team, im Kongo zusammen. Dabei konnten sie mit Hilfe der früheren Bundeskanzlerin Angela Merkel eine halbe Million Hektar Regenwald vor der Abholzung retten. Zu diesen Leistungen gratuliere ich der gesamten Stiftung, danke sehr herzlich für das Engagement und wünsche weiterhin viel Erfolg.
Herzlichst
Ihr
Benjamin Miskowitsch, MdL


Aktuelles

Weitere 2.000 km² geschützt!

20. Februar 2026:

Stammesoberhäupter verhindern Abholzung im Regenwald - mit Hilfe der Olching-Welt-Stiftung! Mehr als 4x die Fläche des Landkreis FFB mit Hunderttausenden Bäumen werden mit RECOF dauerhaft geschützt.


https://www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/kongo-olching-stammesoberhaeupter-abholzung-regenwald-li.3391431


Neujahrskonzert war ein großer Erfolg!

Am Sonntag, 18. Januar 2026 fand in der katholischen Pfarrkirche Olching das Abschiedskonzert des ISAR Sound Orchestra unter der Leitung von Adi Stahuber statt. Eine Veranstaltung der Kolpingsfamilie Olching zum Auftakt der Stiftung "Olching für die eine, unsere Welt" mit freundlicher Unterstützung des Pfarrverbandes bei freiem Eintritt!


Wir bedanken uns bei allen Spendern!


Hier einige Erinnerungen:
https://photos.app.goo.gl/3UXJygjZ2JGWtmib7
Danke an den Fotografen Bernhard Huppmann
https://www.fotocommunity.de/fotograf/ecce/526977


Container in der DR Kongo angekommen

Update vom 18.01.2026:


Der Container mit Hilflieferungen im Wert von € 50.000,- befindet sich derzeit in Matadi. Bis dorthin haben wir die Transportkosten von € 8.500,- bezahlt. Der Container selbst kostete € 2.000,-. Wir haben unsere Mittelsmänner vor Ort gebeten, dass sie die weiteren Transportkosten von Matadi via Kinshasa nach Ikela selbst verhandeln. Wir gehen davon aus, dass inländische Auftraggeber weniger bezahlen müssen. Nichtsdestotrotz meint Pfarrer Aicher, dass er weitere $ 10.000,- für den Transport benötigt. Wir hatten telefonischen Kontakt und ihm versprochen, dass wir ihn nicht „hängen“ lassen werden. Ihr seht also, dass Sachtransporte aus Europa in Entwicklungsländer aufgrund exorbitanter Kosten nicht mehr opportun sind.