Laufende Projekte

Sobald die Plaung für ein Projekt steht, zählt es zu den laufenden Projekten.
Sobald die Finanzierung gesichert ist, beginnen die Arbeiten.
Bei größeren Projekten sind Finanzierung und Arbeitsfortschritt ein kontinuierlicher Prozess.


Unsere Spender und Unterstützer halten wir im persönlichen Kontakt regelmäßig auf dem Laufenden.


Nähmaschinen zur Berufsausbildung


- Projekt Budget ca. 3.300 USD

- Projekt Dauer ca. 12 Monate


Nur Menschen, die lesen und schreiben können haben eine Zukunft. Nur dann ist eine Berufsausbildung möglich. Es ist im Regenwald wichtig handwerkliche Kenntnisse zu haben. Daher werden Schulen gefördert. Ein Schwerpunkt dabei ist die berufliche Bildung. Vor allem sind die Themenbereiche Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Handwerk und Gesundheit Schwerpunkte. Die Ausbildung zum Nähen und Schneidern ist besonders für Frauen interessant. Als ausgebildete Näherin und/ oder Schneiderin ist eine Nähmaschine erforderlich, um erfolgreich und wettbewerbsfähig zu sein. Eine ganze Familie kann davon ernährt werden.

Verantwortlicher Vorstand und Ansprechpartner: Peter Kiefer


Sanierung des Bauernlagers für landwirt- schaftliche Produkte im Hafen von Ikela


- Projekt Budget ca. 2.400 USD

- Projekt Dauer ca. 12 Monate


Im Gebiet von Ikela gibt es mehr als 50.000 landwirtschaftliche Haushalte, die Maniok, Mais, Reis, Kaffee und Palmöl produzieren, ... Sie hatten den Vorteil und die Sicherheit, ihre Produkte in einem von der Frères du Paysan-Stiftung am Ufer des Tshuapa-Flusses verfügbarem Lagerhaus zu lagern, bis ein Boot zum Transport die Waren zu den Märkten bringen kann (sichere und trockene Zwischenlagerung). Das Dach des Lagers wurde von einem Tornado (Unwetter in Ikela) stark beschädigt. Landwirte haben keine sichere und trockene Lagermöglichkeit ihrer Produkte. Lange Wartezeiten der Schiffe zum Transport der landwirtschaftlichen Produkte führt zu zusätzlichen Kosten für die Bauern. Das reduziert die Erträge am Markt. Oft reichen die Erträge nicht um die Aufwände zu decken. Die Stiftung Frères du Paysan kämpft mit fehlenden finanziellen Mitteln, um verzinkte Dachbleche und andere wichtige Baumaterialien in Kinshasa zu kaufen und nach Ikela zu transportieren, damit das Bauernlager wieder genutzt werden kann.

Verantwortlicher Vorstand und Ansprechpartner: Peter Kiefer


Seifenfabrik von Frauenorganisationen zur industriellen Herstellung von Seife


- Projekt Budget ca. 2.970 USD

- Projekt Dauer ca. 12 Monate


In der Provinz Tshuapa in der Demokratischen Republik Kongo gibt es keine industrielle Seifenherstellung (Seifenfabrik) Seife kommt heute aus Kinshasa (2000 km) und Kisangani (400 km) In Bokungu und Ikela gibt es ein Seifenproblem! Aber es gibt Ölpalmen, die Öl produzieren. Angesichts dieses Problems organisierten sich Frauen mit handwerklichem Wissen in Vereinigungen zur Produktion von Seife. Drei Frauengruppen sind bereit. Alle Grundprodukte zur Herstellung von Qualitätsseifen sind vorhanden. Die meisten von ihnen sind alleinerziehende Mütter, geschiedene Mütter, Witwen, Besonders alleinstehende Frauen sind von Armut betroffen und haben größte Schwierigkeiten, grundlegende Bedürfnisse der Familie und in besonderem der Kinder zu decken. Deshalb haben sie sich für die Herstellung von handwerklichen Seifen entschieden.

Verantwortlicher Vorstand und Ansprechpartner: Peter Kiefer


10 Trinkwasserquellen in Moma


- Projekt Budget ca. 3000 USD

- Projekt Dauer ca. 1 Jahr


In der Provinz Tshuapa in der Demokratischen Republik Kongo gibt es im Allgemeinen ein großes Problem mit sauberem Trinkwasser. Besonders betroffen ist das Dorf Moma mit seinen benachbarten Ortschaften. Der Regenwald ist reich an Wasser, es gibt viele Flüsse und es regnet stark. Dieses Wasser ist kein Trinkwasser. Gesundheitliche Auswirkungen sind bekannt. Es ist die Wurzel und die Hauptursache für die hohe Sterblichkeitsrate der Bevölkerung, da viele Krankheiten von unreinem Wasser übertragen werden. Angesichts dieser Situation sensibilisierte die Stiftung Frères du Paysan zehn Dorfgemeinschaften, damit gemeinsam Wasserquellen für Trinkwasser gebaut werden. Zum Bau der Trinkwasser Quellen sind Zement, Sand und andere Baumaterialien nachhaltig. Nur so kann die hohe Qualität für Trinkwasser erreicht werden. Die Baustoffe sind nur in Kinshasa erhältlich und müssen einen langen und umständlichen Transportweg absolvieren, um bis nach Ikela und weiter zu den begünstigten Dörfern zu gelangen.

Verantwortlicher Vorstand und Ansprechpartner: Peter Kiefer


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